Alle Mann an Bord – endet mit Corona das Homeoffice? (gesponserter Inhalt)Lesedauer 1 Min.
Wenn die Coronapandemie überhaupt einen Vorteil hatte, dann den, dass das Homeoffice für viele von uns zu einem Normalzustand geworden ist. Erstaunlich: Die meisten Unternehmen haben den Übergang erstaunlich reibungslos bewältigt.
Vorteil Homeoffice
Die Vorteile für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind groß.
Wer zum Durchschnitt gehört, spart sich allein durch das Pendeln zur Arbeitsstätte jeden Tag eine halbe Stunde (vgl. Untersuchung der Arbeitswege bei Statista) – und spart ganz nebenbei noch CO2.
Und gerade viele Großraumbürogeplagte werden über etwas weniger “Unterhaltung” am Arbeitsplatz durchaus froh sein.
Von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ganz zu schweigen – vor allem, sobald der Kita- und Schulbetrieb wieder normal läuft.
Vorteil Büro
Interessanterweise wurden im Lauf der Pandemie – oder sollte man sagen: dem Großexperiment Homeoffice – bald auch die Nachteile für bestimmte Gruppen deutlich.
Wer beengt lebt und sich kein abgetrenntes Arbeitszimmer leisten kann, wird sich das Büro wahrscheinlich bald zurückwünschen. Ein Acht-Stunden-Tag am Laptop mit Klappstuhl am Küchentisch fühlt sich eben weniger nach digitalem Nomadentum an, sondern eher nach Folterkeller. Zumindest die Orthopäden und Physiotherapeuten dürften sich gefreut haben. Einer verdient eben immer.
Auch was Themen wie kommunikativer Austausch, Aufstiegsmöglichkeiten (Stichwort: Sichtbarkeit im Unternehmen), Kultur, Einarbeitung und ähnliche Themen angeht, darf man durchaus skeptisch sein, dass Unternehmen mit einer 100-prozentigen Homeoffice-Regelung ähnlich erfolgreich wären wie mit einer Präsenzkultur.
Der Kompromiss
Es dürfte spannend werden, den Aushandlungsprozess post Corona zu beobachten. Klar dürfte sein, dass die meisten Mitarbeiter, ob sie nun wollen oder nicht, wieder ins Büro zurückkehren, sobald die Pandemie das zulässt.
Aber zu 100 Prozent? Eher unwahrscheinlich.
Denn nicht wenige Unternehmen erkennen die gewaltigen Einsparpotenziale, die mobiles Arbeiten (also ohne Bereitstellung eines kompletten Heimarbeitsplatzes) bietet. Man denke beispielsweise an sinkende Mietkosten, weniger Büroausstattung usw.
Für solche Transformationen stehen auch entsprechend erfahrene Dienstleister bereit.
Beispiel Büromöbelankauf Frankfurt: Das Unternehmen FLEX Büromöbel GmbH ist ein guter Ansprechpartner für Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet, wenn es um den Verkauf des firmeneigenen Inventars geht.
Weitere Informationen findest du hier: https://www.bueroaufloesung-frankfurt.de
Bei der ganzen Diskussion um das Thema Homeoffice dürfte auch das Thema Mitarbeiterzufriedenheit eine wichtige Rolle spielen. Welches Unternehmen wird es sich zukünftig noch erlauben können, 100 Prozent Präsenz von Mitarbeitern einzufordern, wenn es betrieblich nicht absolut unabdingbar ist?
Und vielleicht stimmt dann ja das alte Sprichwort “Nach einem guten Kompromiss sind alle unzufrieden” ausnahmsweise einmal nicht, und es entsteht eine wirkliche Win-win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.