Richard Bandler: spaßiges Video zu Submodalitäten

Hier eines meiner kurzen Lieblingsvideos von Richard Bandler zum Thema Submodalitäten . Die Bild- und Tonqualität ist leider wie so oft nicht die beste, aber trotzdem ein sehenswertes Video. Mit anderen Worten: zehn gut investierte Minuten deiner Lebenszeit.

 

Bandler will den Teilnehmern des Workshops vor allem (wann redet er auch nur über ein einziges Thema?) vermitteln, wie ihre innere Repräsentation – sprich: Submodalitäten – ihre Emotionen, Gedanken und letztlich ihr Verhalten beeinflussen. Besonderen Wert legt er auf den auditiven Kanal, der seiner Meinung nach bei vielen Menschen schlecht (“especially with the auditory it is weak, weak, weak”) ausgeprägt ist.

Oder in seinen Worten: “If you gonna say something to yourself inside your head, you ought to have a chorus of background singers to back it up. Oh Yeah, Oh Yeah!”

Wer also noch keinen Background-Gospel-Chor in seinem Kopf hat, der jeden guten Gedanken und jedes tolle Gefühl mit einem kräftigen “Oh Yeah!” noch verzehnfacht, findet hier ein paar gute Anregungen .
Was mir hier besonders auffällt, ist, neben Bandlers typischem Humor, seine Fähigkeit seine Stimme einzusetzen. Wenn er beispielsweise sagt, dass die Stimme im Kopf “rich and deep” klingen soll, verändert sich seine Stimmlage dramatisch. Wenn er dagegen imitiert, wie andere Menschen vergeblich versuchen einen Zustand  wie “enthusiastisch” bei anderen Menschen zu erzeugen und dabei mit einer quäkenden und nasalen Stimme spricht, wird sofort klar, dass das nicht funktionieren kann. “Walk what you talk”, wieder einmal glänzend demonstriert.

Außerdem gibt das Video noch Einblicke in die Motivations-Strategien von Stephen King (“die Stimme aus dem Aufzugschacht”) und von Bandler selbst  (“die Ameise unter dem Staubsauger”) .

Eine ganze Menge für ein zehnminütiges Video, oder?

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